Altbewährt währt am längsten?

Kosten- und Kapazitätsoptimierung durch Re-Design des Produktionsnetzwerks in der Automobilindustrie

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Ausgangssituation – Überkapazität und Preisdruck

Die sinkenden Absatzzahlen in der Automobilbranche zwangen viele Marktteilnehmer zu einschneidenden Maßnahmen – gerade in der Produktion mussten Einsparungen realisiert werden. Lange wurde nach Optimierungspotenzialen in angrenzenden Bereichen gesucht. Verglichen mit Eingriffen ins Produktionsnetzwerk versprachen diese aber nur geringfügige Beiträge zur Kostenoptimierung. Insofern war die Erkenntnis, dass die gesetzten Einsparziele ohne eine Restrukturierung des Produktionsnetzwerkes nicht erreicht werden konnten, der erste wesentliche Schritt auf dem Weg zu einem optimierten Produktionsstandort-Portfolio.

Projektansatz – Kapazitäten anpassen, Redundanzen eliminieren, Synergien nutzen

Voraussetzung für eine Entscheidung über den zukünftigen Footprint des Produktionsnetzwerkes war es, Transparenz über die aktuelle sowie zukünftige Kapazität und Wertschaffung der Standorte zu schaffen und die Ergebnisse der Unternehmensplanung gegenüberzustellen. Dies konnte als Basis für die Identifikation potentiell zu schließender Standorte genutzt werden. Darauf aufbauend wurde in einer ganzheitlichen Analyse von integrierten internen und externen Szenarien unter Berücksichtigung der Implikation auf Synergien und Remanenzkosten die optimale zukünftige Struktur des Produktionsnetzwerkes definiert.

Erkenntnis – Hohes Einsparpotential in Produktionsbereichen, auch mit gleichbleibender Kapazität

In vielen Firmen lenkt die dauerhaft geführte Diskussion über Overhead Kosten und dort mögliche Einsparpotentiale von den eigentlichen Kostentreibern in produzierenden Unternehmen ab. Für geringfügige Potentiale werden oftmals aufwändige externe Overhead-Benchmarks gefahren - der Einspareffekt in erhoffter Höhe bleibt meist aus. Durch konsequente Nutzung von Synergien und Eliminierung von Redundanzen in der Produktion können dagegen signifikante Einsparungen erreicht werden – auch ohne zwingenden Abbau von Kapazitäten.

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