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Liquiditätssteigerung durch Optimierung des Nettoumlaufvermögens eines Automobilzulieferers

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Ausgangssituation – Kapitalknappheit und Fehlanreize im Steuerungssystem

Die Incentivierung und somit Steuerung der Mitarbeiter eines internationalen Automobilzulieferers war stark EBIT getrieben. Der Anreiz zu einem aktiven NWC Management und Optimierung der Kapitalkosten war nicht in den Systemen verankert. Trotz eines sich über Jahre verschärfenden Liquiditätsproblems wurden daher die Möglichkeiten eines aktiven Net Working Capital Managements nur bedingt genutzt. Das Management kam in einer ersten, internen Analyse bereits zu der Erkenntnis, dass keine ausreichende Systematik und auch kein Anreiz zum Heben der Liquiditätsreserven im benötigten Maß vorhanden waren.

Projektansatz – Optimierung Bestandsmanagement und Etablierung NWC Management 

Eine erste Analyse der Treiber zur Optimierung des Net Working Capitals identifizierte signifikante Potentiale im Bereich des Bestandsmanagements. Durch ein ganzheitliches Optimierungskonzept konnte eine Bestandssenkung um ca. ein Drittel erreicht werden. Zu den Maßnahmen gehörten Zielprozesse für den Materialabruf mit Kunden sowie Zulieferern, technische Optimierung der Lagerstätten, Konsignationslagerkonzepte sowie logistische Verbesserungen im Sinne des Just-In-Time Konzeptes.

Erkenntnis – Liquidität wird an vielen Stellen im Unternehmen gebunden, teilweise unnötig

Bei Kapitalknappheit müssen die entscheidenden Hebel der Innenfinanzierung bedient werden, ein aktives NWC Management ist hierbei der Schlüssel zur Freisetzung von liquiden Mitteln. Insbesondere im Bestand kann, auch ohne strukturelle Veränderungen, durch eine Optimierung der Prozesse mit den vor- und nachgelagerten Unternehmen wertvolles Kapital freigesetzt werden.

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