Wo ist denn der Ausgang?

Entwicklung von Exit Szenarien für ein Portfoliounternehmen aus der Chemiebranche eines PE Investors

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Ausgangssituation – Erst kaufen, dann planen

Auf Grund von Problemen, die ihren Ursprung innerhalb des Unternehmens hatten, wurde der Chemie Konzern während der Finanzkrise von einem Private Equity Investor übernommen. Trotz der Übernahme war nicht klar, ob ein Investor ein mittelständisches Unternehmen zurück auf den Erfolgspfad führen kann. Die Kernfrage, ob ein in der Vergangenheit durchschnittlich erfolgreiches Chemie-Konglomerat als Problemlöser in der chemischen Industrie repositioniert werden kann, stand unbeantwortet im Raum. Lediglich das Ziel eines IPO in 3-5 Jahren war klar- der genaue Fahrplan dahin jedoch nicht.

Projektansatz – Sum of the Parts anstatt das große Ganze

Da ein IPO immer die anspruchsvollste aller Verkaufsalternativen darstellt, war ein Vorgehen mit Weitsicht ausschlaggebend für den Erfolg. Die angewandte Lösung für eine konsistente Equity Story war eine genaue Analyse aller Geschäftsbereiche nach Marktattraktivität und Wettbewerbsvorteil. Basierend auf einem ehrgeizigen Zielunternehmenswert wurde ein konkreter Wertsteigerungsplan entwickelt. Die historisch gewachsene Organisationsstruktur wurde durch eine klar nach Kundengruppen aufgebaute Struktur ersetzt. Dies resultierte in einer Vermeidung von Dopplungen und der Beschleunigung von Entscheidungswegen. Eine Gap-Analyse und daraus hervorgehend ein 10-Punkte-Plan beschleunigten den Transformationsprozess und führte zu realistischen Szenarien für einen Exit nach 3-5 Jahren.

Erkenntnis – Kleider machen Leute – Organisationsstruktur macht Unternehmen

Auch die an sich für höchst professionell agierenden Private Equity Häuser investieren immer wieder ohne genau zu wissen, wo die Reise operativ mit dem Zielunternehmen hingehen soll. Mit einem fokussierten Blick auf den Exit bleiben potentielle Verbesserungen in der Bewertung oftmals unberücksichtigt. Auch wenn innerhalb der Unternehmen der große Umschwung ausbleibt kann man durch kleine Veränderungen in der Organisation viel erreichen. Diese Anpassungen müssen sich dabei in den Masterplan zur Erreichung eines Zielunternehmenswertes einfügen.

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