Der Teufel steckt im Detail

Optimierung des Transaktionsprüfungsprozesses und Post-Trading eines Finanzinstituts

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Ausgangssituation – Aktivitäten im Post-Trading auf dem Prüfstand

Ein europäisches Finanzinstitut wies bei Post-Trading Aktivitäten einerseits Ineffizienzen bei Transaktionen zwischen Investmentmanagern und Brokern/ Händlern auf. Anderseits sollten auch inhärente, operative Risiken konsequent minimiert werden. Im konkreten Projekt war es Aufgabe Verbesserungspotenziale für den Transaktionsprüfungsprozess zu entwickeln. Dabei spielten der Einsatz von innovativen Methoden der Transaktionsprüfung zur Effizienzsteigerung und die Bewertung von operativen Risiken eine wichtige Rolle.

Projektansatz – Ökonomische Analyse von Innovationen beim Transaktionsprüfungsprozess

In der ökonomischen Analyse wurden die Vorteile einer Automatisierung des Transaktionsprüfungsprozesses untersucht. Insbesondere die Einrichtung einer Bestätigung am selben Tag (Same-Day-Affirmation – SDA) stellte hierbei einen operativen Best Practice Ansatz an den Aktienmärkten in Europa dar. Neben anderen Erkenntnissen zeigte der Bericht, dass Firmen, die eine SDA eingerichtet hatten, Vorteile in Form operativer Kosteneffizienz, reduzierten operativen Risikos und verbesserter Abwicklungsleistung erwarten können.

Erkenntnis – Reduzierung des operativen Risikos durch Automatisierung

Transaktionsprüfungen und die Möglichkeiten einer Verbesserung dieses Prozesses (mittels einer automatisierten SDA) sollten in der weiteren politischen Debatte um die Effizienz des europäischen Aktienhandels und des Post-Tradings berücksichtigt werden.

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