Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen?

Wie der Vorstand seine Geschäftsbereiche im Sinne eines strategischen Investors führen kann

CONTACT LN SUCHE
Stern Stewart & CO. GmbH
Salvatorplatz 4
80333 München

Kontakt
Bitte Sprache auswählen
english français italiano

MANAGEMENT SUMMARY

In der aktuellen Berichtssaison haben die meisten DAX-Werte erneut ihre selbst gesteckten Quartalsziele übertroffen. Während die Börsenjournaille von einer „beeindruckenden Serie“ spricht und Aussicht auf weitere Kurssteigerungen gibt, zeigt eine aktuelle Studie unseres Hauses, dass von eitel Sonnenschein keine Rede sein kann.

Die eigenen Erwartungen zu übertreffen ist die eine Sache; ökonomisch geboten indes ist, dass die Gewinnsteigerungen zumindest die bereits im heutigen Unternehmenswert eingepreisten Erwartungen des Kapitalmarkts erfüllen. Und gerade hier tut sich eine deutliche Diskrepanz auf: Je besser die Ergebnisse sind, desto weniger ist klar, woher die vom Kapitalmarkt erwarteten Performance-Steigerungen, die im Durchschnitt heute bereits über 40 Prozent der gesamten Unter-nehmenswerte ausmachen, eigentlich kommen sollen. Je nach der Art der Lücke zwischen Anspruch und Realität (Ergebnislücke oder Vertrauenslücke) haben wir das ökonomische Problem jedes Unternehmens – mithin die Frage der Zukunftsfähigkeit – benannt und quantifiziert.

So sehr sich Ergebnis- und Vertrauenslücke hinsichtlich ihrer Ursachen unterscheiden – die Konsequenz für die Unternehmenssteuerung ist eine radikale Neugestaltung des Prozesses der Zielsetzung und der strategischen Mittelvergabe. Wir zeigen in der Studie auf, wie der Vorstand – ausgehend vom Wissen über das Anspruchsniveau der Investoren – die Rolle eines strategischen Investors einnehmen und die Erwartungen auf die Unternehmensbereiche verteilen kann. Daneben, wie er über den Zielsetzungsprozess die Strategie umsetzen kann, die am werthaltigsten ist.

Download Studie


back
prev   
Alle Projektbeispiele