Krisenmanagement 2.0

Von der Illusion der Kontrolle zum Management von Marktunsicherheiten

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MANAGEMENT SUMMARY

„Turbulence is nothing more than a change, that planning could not handle“, hat Henry Mintzberg einmal geschrieben. Zwar ist diese Aussage seit jeher unbestritten. Die gegenwärtige Krise zeigt jedoch deutlich die Schwachstellen der gängigen internen Steuerungssysteme im Umgang mit Marktunsicherheiten auf.

Fakt ist: Die Planungssicherheit wird auf Dauer niedrig bleiben. Ein System zur Früherkennung von Trendwenden in einzelnen Industrien und Märkten ist in vielen Unternehmen nicht vorhanden. Und die gängige Ein-Punkt-Planung aktuell völlig überfordert. Zwar kann kein Unternehmen eine Strategie entwickeln, die jede mögliche Unsicherheit berücksichtigt. Dennoch fehlen überraschenderweise häufig Szenarien, die das Spektrum der möglichen Entwicklungen und Auswirkungen aufzeigen können und sowohl auf Ergebniseinbrüche als auch Wettbewerbsveränderungen vorbereiten.

Allerdings: Die für gewöhnlich eher global gehaltenen Vorhersagen der Kredit-, Finanz- und Marktentwicklungen sowie die Ein-Punkt-Planung sind keine wirkliche Hilfe für die Unternehmensführung. Was fehlt, ist ein kontinuierlicher, szenario-basierter Planungsansatz, der die vorherrschende Dynamik im volatilen Umfeld abbilden kann. Zwei Dimensionen muss dabei Rechnung getragen werden:

Nur eine solche „Szenario-Matrix“ hilft Managern, auf unsichere Zeiten gut vorbereitet zu sein und ihre Handlungen genau einzuschätzen. Auf dieser Grundlage können Krisenmaßnahmen, Kapitalzuteilungsprioritäten oder strategische Entscheidungen besser organisiert werden.

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