Der Preis der Komplexität

Steigerung der Profitabilität im Investitionsgüterbereich durch optimierte Produktportfolios

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MANAGEMENT SUMMARY

Auf der Suche nach den versteckten Hebeln der Profitabilität drängt sich ein Thema in den Vordergrund, das noch immer die Ertragssituation vieler Unternehmen belastet: die produkt- und variantengetriebene Komplexität. Und das auch nach vielen Programmen zur Performancesteigerung.

Gängige Ansätze – wie das Abspecken von Produkteigenschaften (Decontenting), Entfeinerung oder als Design-to-Cost bezeichnete Ansätze zum Entwerfen und Konstruieren von Produkten nach Kostengesichtspunkten – nähern sich diesem Problem von der produktions- und entwicklungs-technischen Seite. Sie versuchen, Varianten zu reduzieren, günstiger zu fertigen oder die vermeintlichen Verlustbringer gleich ganz zu eliminieren. Da die Kosten der Komplexität aber nicht direkt aus der G&V ablesbar sind, werden indirekte Kosten aufgeschlüsselt, um Klarheit über die Profitabilität zu erlangen. Aus dieser Aufschlüsselung resultierende Unschärfen werden jedoch auf der Marktseite dadurch verstärkt, dass das Ausweichverhalten der Kunden meist nur statisch erfasst wird. Nur unter Betrachtung aber des gesamten Produkt-Mix und bei Berücksichtigung des Kundenausweichverhaltens ist eine Reduktion der produkt- und variantengetriebenen Komplexität möglich. Drei Schritte sind erforderlich:

Die erzielbaren Verbesserungen greifen auf vielen Ebenen und liefern konkrete Resultate wie:

Unternehmen aus dem Investitionsgüterbereich konnten durch konsequente Umsetzung der dargestellten Schritte Steigerung der EBIT-Marge im oberen einstelligen Prozentbereich erzielen.

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