Lean Management vs. Shared Service

Lean Services & Organisation - Die Konsequente Trennung von Dienen und Führen

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MANAGEMENT SUMMARY

Der Begriff „Lean Management“ wurde – ausgehend von Toyota – zum Synonym für effiziente, arbeitsteilige Fertigungsprozesse in allen Industrien. In Bezug auf die Services einer Organisation ist dieser Ansatz noch wenig verbreitet. Zu unrecht. Denn während „Lean“ im Bereich der Fertigung sowohl die Produktivität als auch die Qualität des Outputs erhöhte, sind die Servicefunktionen selbst in gut aufgestellten Organisationen oft nur bis zu einem Drittel produktiv.

Die Ursache liegt häufig in einer falschen Rollen- und Verantwortungsdefinition der Funktionen – mit negativer Auswirkung auf Dimensionierung und Output. Beispiel Accounting und Finanzen: Nicht selten wird ein Großteil der Funktionen heute als „Shared Service“ aufgestellt. Unabhängig davon, wie effektiv das Shared Service Center tatsächlich ist (Kapazitätsmanagement, Prozessdesign, Qualität usw.), wird all das, was typischerweise in der Holding verbleibt, zu wenig hinterfragt. Dabei ist wohl nur ein geringer Teil von 10-20% wirklich hoheitlich, der Rest sind Experten-Dienstleistungen, die in einem „Corporate Center“ mit Führungsanspruch keinen Platz haben.

Im Gegenteil: Die Vermischung sorgt dafür, dass die Funktion weder richtig dient, noch führt – ihre Rolle mithin also nicht effektiv ausübt. Drei Regeln sind zu beachten, um Organisationen und Services im besten Sinne des Begriffs „lean“, d.h. mit hoher Produktivität aufzustellen:

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