PLANNING 4.0 - Potenziale im Planungsprozess mobilisieren

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Management Summary

Die Entwicklung der Unternehmensplanung war im letzten Jahrzehnt geprägt von größerer Detailtiefe, neuen Planungsinstrumenten und erweiterten Planungshorizonten. Die dadurch erhöhte Komplexität erschwert heute jedoch die Handlungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit im volatilen Marktumfeld. Eine Studie unter Managern und Entscheidern der 100 umsatzstärksten Unternehmen in den D-A-CH-Ländern bestätigt dieses Dilemma. Die Planung wird zwar durchgängig als ein zentrales Steuerungsinstrument erachtet, jedoch ist sie laut 92 Prozent der Befragten in ihrer aktuellen Ausgestaltung so „sperrig“ und in ihren Ergebnissen so wenig aussagekräftig, dass eine Überarbeitung und Weiterentwicklung geboten scheint. Wie können Unternehmen ihren Planungsprozess also effektiver, aber gleichzeitig auch schlanker gestalten? Mit anderen Worten: Wie wird die Planung wieder zu einem schlagkräftigen Steuerungsinstrument zur Bewältigung der ökonomischen Wirklichkeit? Aufbauend auf den relevanten Schnittstellen und Wechselwirkungen mit dem Steuerungssystem
sind aus unserer Sicht vier Stoßrichtungen relevant, die jeweils in unternehmensspezifischer Ausprägung
in eine verbesserte Planungsarchitektur einzubetten sind:

1. Zielgestützte Planung: Eine konsistente Zielsetzung über alle Ebenen hinweg fördert Kontinuität und Aufwandsreduktion

2. Maßnahmenorientierte Planung: Maßnahmen als verbindendes Prozesselement schaffen Verbindlichkeit und Durchgängigkeit

3. Rollierende Planung: Der Rolling Forecast sichert eine kontinuierliche Sicht über die starre Geschäftsjahreslogik hinaus

4. Szenariobasierte Planung: Szenarien tragen der existierenden Unsicherheit Rechnung und ermöglichen eine schnellere Reaktion auf Veränderungen

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